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Publius Vergilius Maro schrieb: “apértos bàcchus amàt collés” (Georgiche, 37-30 v. Chr.). Damit meinte er, dass die Weinreben auf steilen, der Sonne ausgesetzten Hügeln gedeihen. In einer solchen Umgebung genießen sie die Luftströme und die natürliche Dränung von Regenwasser. Durch die für das Hügelland typische Luftbewegung werden die Luft- und Feuchtigkeitsstauung und die Entwicklung des Schimmels verhindert. Da die Weinreben im Hügelland gegen den Wechsel der Jahreszeiten und die tägliche Temperaturschwankung besonders empfindlich sind, bekommt der Most Frische, Aroma und einen guten Säuregehalt. Das Collio-Gebiet gehört zum sogennanten „Flysch von Cormons“, dessen Boden aus sich abwechselnden Mergel- und Sandsteinschichten besteht. Der „Ponca“ (das friulanische Wort für „Mergel“) stellt den besten Boden für den Hügelweinbau dar. Ein solcher Boden wird von atmosphärischen Einflüssen verändert und bröckelt schnell zu splittrigen Fragmenten ab, die später Kalk verlieren und deren ursprünglicher bleigrauer Ton zu einem gelblichen Ton wird. Der Boden zerfällt schließlich zu Lehmboden. Der typische Mergelboden ist höchst wasserundurchlässig mit dem Ergebnis, dass das Regenwasser oberflächlich abfliesst und Erosion damit begünstigt wird. Gerade wegen dieses Phänomens mussten die Winzer die Hügel terrassieren, um die Weinreben anzubauen, und die Freilegung der Wurzeln und die „Abnutzung“ der Hügel damit zu vermeiden. Diese Terrassierungen sind jetzt zu einem typischen Merkmal unserer Hügel geworden und werden in manchen Gebieten als „ronchi“ bezeichnet.

Az. Agr. Subida di Monte     Via Subida, 6    Cormòns (GO)    tel. 0481-61011 fax. 0481-61127       e-mail : subida@libero.it     P.iva 00135330314

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